Travel Diary: AIFS Au Pair Programm in Australien #2

An diesem verregneten Sonntag sehne ich mich nach Frühling und Sonne und schwelge in Erinnerungen an meine Tage in Australien und möchte euch ein bisschen daran teilhaben lassen. Deshalb kommt heute der zweite Teil meines Australien Travel Tagebuches.

 

 

Donnerstag, 26. Februar: Der Donnerstag fing mit dem „Childrens Check“ an, welchen die Mädchen direkt um die Ecke vom Hostel beantragen und abgeben mussten. Dort wurde mal wieder das freie WIFI ausgenutzt, um danach den zweiten und letzten Teil der „Orientation Days“ abzuschließen. Hier vertieften die Mädels nochmal das Thema Au Pair in Australien und wurden von Jenny über die Sitten und Bräuche und speziell die Kindererziehung hierzulande genaustens informiert (anscheinend sind die australischen Kids verglichen zu uns Deutschen ziemlich verwöhnt). Abschließend schauten wir uns ein Video über Australien an, was die Mädels direkt für ihre spätere Reise in Australien angefixt hat (mich natürlich auch!). Den Nachmittag verbrachten wir danach erneut im OPTUS Store, weil die Mädchen ihre Handykarten aktivieren mussten und da in Australien jeder so viel Geduld hat und alles seine Zeit braucht (hust!), konnten wir den restlichen Abend nur noch mit einkaufen, kochen und quatschen verbringen.

 

 

Freitag, 27. Februar: Mein persönliches Highlight war ganz klar der Freitag. Schon die ganze Woche hatte ich die Mädels damit genervt, dass ich unbedingt zum Bondi Beach fahren wollte. Freitag hatten wir frei und das Wetter war perfekt, Jana war glücklich. Kaum angekommen, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus: Eisblaues Meer, riesige Wellen, hunderte schöne Menschen – einfach traumhaft. Hier konnte man auch feststellen, dass der Klischee-Surfer (blonde verwegene Mähne, ordentlich gebräunt, nur mit Surfbrett unterwegs) kein Klischee ist, sondern der asboluten Wahrheit entspricht. Nach ein paar schönen Stunden am Meer, durfte auch ein Eis nicht fehlen. Das war mit Abstand das teuerste aber auch leckerste Eis, das ich je gegessen habe und es hat den Strandtag perfekt abgerundet. Da die Mädels am nächsten Morgen ihre Familien treffen sollten, wurden am Abend Koffer gepackt und danach früh ins Bett gegangen – der morgige Tag war schließlich der wichtigste der ganzen Woche!

 

 

Samstag, 28. Februar: The big day! Die Mädels wurden alle mit einem leicht flauen Gefühl im Magen wach und die Nervosität wurde von Minute zu Minute immer größer. Ich habe total mitgefiebert und war dann plötzlich auch nervös, haha. Wir checkten gemütlich aus und versammelten uns dann vorm Hostel, wo die Mädels ab 10h von ihren Gasteltern abgeholt wurden. Da mein Flieger erst am Abend ging, konnte ich warten bis die Letzte abgeholt wurde und alle Gastfamilien noch kennenlernen. Das war echt ein komischer Moment, denn die letzten Tage waren wir zu einer Gruppe geworden und plötzlich ging jede wieder ihren eigenen Weg. Glücklicherweise sind 5 der Mädels in Sydney und können ihre Anfangszeit zusammen verbringen und auch am Ende des Au Pairs gemeinsam reisen. Ich verbrachte den restlichen Tag erneut am Bondi Beach (welch Überraschung…) und holte mir kurz vor Abreise noch einen schönen Sonnenbrand, man muss ja mitnehmen was geht. Abends ging mein erster Flieger und Sonntagabend fand ich mich in meiner Wohnung in Köln wieder. So irre!

Mein Fazit: Geil, geil, geil. Australien ist ein so wunderbares Land, mit tollen Menschen und einer atemberaubenden Flora und Fauna. Die Organisation AIFS hat mich von Anfang an begeistert und ich wurde nicht enttäuscht. Die Büros in Sydney und Bonn sind richtig cool eingerichtet und die Mitarbeiter in beiden Ländern sehr nett und lassen dich direkt Teil der AIFS Familie werden. Solltet ihr mit dem Gedanken spielen, nach dem Abitur ein Auslandsjahr zu machen; TUT ES! Sonst endet ihr wie ich und bereut es, den Schritt nicht gemacht zu haben. AIFS unterstützt euch von der ersten Sekunde an, organisiert alles mit euch und gibt euch die Unterstützung, die ihr vor allem in eurer ersten Zeit im Ausland braucht (wöchentliche Anrufe, Emails in der nach dem Befinden und eurer Entwicklung gefragt wird etc.). Das Schöne ist, dass ihr nicht alleine sein werde – nie. Denn selbst im Winter (wie bei meiner Mädelsgruppe) reisen immer mehrere aus, die in der selben Situation stecken wie ihr und froh darüber sein werden, die Orientation Days gemeinsam mich euch zu verbingen. Ihr werdet direkt in den ersten Tagen Freundschaften knüpfen und keine Angst haben müssen, dass ihr allein sein werdet. Ich selbst habe eine super ereignisreiche und spannende Woche mit den Mädchen verbracht und war am Ende sehr traurig, dass ich ganz alleine wieder ins kalte Deutschland reisen musste, während alle hierbleiben und Erfahrungen sammeln, die ihr Leben verändern werden. Ich habe mir geschworen Australien so bald es geht wiederzusehen und wünsche auch hier nochmal den 7 Ladies (auf dem Bild oben fehlt meine liebe Veronika) eine spannende Zeit, macht das Beste draus und meldet euch ab und zu mal, damit ich schön neidisch werde! Vielen Dank an AIFS, dass ich dieses Abenteuer miterleben durfte!

*in freundlicher Zusammenarbeit mit AIFS
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Rogers Communications operates in three business segments: Wireless, Cable, and Media. In the 2010 annual report Rogers reported the revenue by cheap China Jerseys segment as: Wireless (56%), Cable (32%) and Media (12%). Rogers was responsible for $12.2 billion in annual revenue for fiscal 2010. The previous two years came in at $11.3 billion (2008) and $11.7 billion (2009). The company earned a profit of $4.7 billion for the last fiscal year.Subscribe to USA TODAYAlready a print edition subscriber, but don’t have a login?Activate your digital access.Manage your account settings.My AccountLog OutThe Saints‘ Keenan Lewis walks to the locker room during the second half of wholesale nfl jerseys the wild card football game against the Eagles,(Photo: Julio Cortez, AP)Story HighlightsPackers tackle David Bakhtiari went into the game despite being examined for a concussionSaints cornerback Keenan Lewis remained on the sideline but did not get back on the fieldRules require a player diagnosed with a concussion to be taken to locker room or quiet locationBOSTON (AP) Two players violated league concussion protocol in last weekend’s wild card games, according to a letter sent by the NFL’s head, neck and spine committee chairmen to all team doctors and trainers.In a document obtained by The Associated Press, Dr. To study the source of „rod“ microglia, we firstly utilized the parabiosis model by connecting C57BL/6 wild type (WT) mouse with Cx3cr1+/GFP mouse (Fig. 3a), in which the Cx3cr1 lineage cells including microglia, macrophages and monocytes express GFP. 14 days post surgery, GFP positive monocytes were found jordan sale in the blood of WT parabionts by both immunocytochemistry and flow cytometry (data not shown), which demonstrates the parabiotic partners successfully share their blood. Beyond these features, though, each platform will be able to leverage their Olympic athlete user base to generate unique and more personal content. It seems like athlete generated content is mostly a competition between Instagram and Snapchat. Articles are circulating around the Internet about which athletes to follow on Instagram and Snapchat, but no such articles exist for Facebook.HAMILTON: Well, there have been a number of studies that have tried to look at that question. They come up with very cheap jordans online different results. In hockey jerseys this case, you know, they found that at one age group, that you might be six times more likely, and at an earlier age group, I think it was 19 times more likely. I would take those numbers with a grain of salt.

5 Kommentare

  1. Anonym
    April 1, 2015 / 5:04 pm

    Schöne Fotos und was ich noch sagen muss, du hast ein unglaublich schönes Foto von deiner Freundin gemacht, das hab ich bei Facebook gesehen, du machst einfach die besten Fotos 🙂

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    • Anonym
      April 3, 2015 / 7:13 am

      Hab das Foto auch gesehen, solche Fotos solltest du mal von dir machen, die wären noch viel schöner 😉

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