Meine Sportroutine & Zalando loves Yoga

Ich habe mir gedacht, euch in diesem Post mal meine Sportroutine vorzustellen. Ich persönlich finde es immer super spannend bei anderen Blogger zu lesen, was sie so für ihre Fitness tun. Deshalb habe ich mich nun auch dazu entschlossen, euch ein bisschen was über den Sport zu erzählen, den ich in meinem Leben mal mehr mal weniger regelmäßig betreibe.

Wie viele von euch wissen, habe ich sozusagen zwei Wohnsitze. Die meiste Zeit bin ich in Köln, weil ich hier studiere, aber in den Semesterferien oder auch mal 1-2 Wochenenden im Monat, bin ich in meiner Heimat in Rheinland-Pfalz. Was das mit meiner Sportroutine zu tun hat? Ganz einfach: Ich habe nur wenn ich in Köln bin, eine richtige Routine. Hier bin ich im Fitnessstudio angemeldet, in meiner Heimat nicht. Das lohnt sich nicht und dazu bin ich auch einfach zu geizig. Sprich wenn ich über einen längeren Zeitraum in Köln bin, dann treibe ich auch wirklich regelmäßig Sport. Sowohl im Fitnessstudio, als auch Zuhause, wenn ich zu faul bin drei Bahnstationen zu fahren (ja, manchmal ist selbst das zu weit…). Ich versuche 3-4 mal in der Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Dort mache ich einen Tag Cardio, sprich ich gehe auf den Crosstrainer oder das Laufband und die restlichen Tage mache ich Krafttraining.

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Krafttraining und Cardio

Mein Krafttraining ist eine gute Mischung aus Übungen an den Geräten (Beinpresse, Adduktoren, Latzug etc.) und freien Übungen, die ich im Freestylebereich mache mit Kettleballs, Kurzhanteln etc. Hierbei mache ich immer je nach Laune worauf ich Lust habe. Als ich noch im Fitnessstudio gearbeitet habe, hatte ich einen Trainingsplan bekommen, den ich aber nach und nach erweitert habe. Wenn ihr Anfänger seid und das erste Mal im Gym an den Geräten trainiert und von vielem noch keine Ahnung habt, dann rate ich euch auf jeden Fall einen Trainer nach einem Trainingsplan und einer Einweisung an den Geräten zu fragen. Das wird so gut wie in jedem Fitnessstudio angeboten – sowohl im 50€ Monatsgebühr-Schuppen, als auch in studentenfreundlichen Gyms, die nur 15€ im Monat kosten. Ich persönlich mache nie „Leg-Days“ oder andere Tage, an denen ich mich speziell auf eine Körperpartie konzentriere. Dazu mache ich das auch einfach zu „unprofessionell“. Da ich nur 3x die Woche Krafttraining mache, mit mindestens einem Tag Pause dazwischen, bin ich immer rund 1 1/2 Stunden dort und mache dann Ganzkörpertraining. Für Bauch, Beine, Po, Arme, Rücken etc. jeweils ca. 3 Übungen – mal mehr Bauch, mal mehr Arme, je nachdem worauf ich Lust habe. Da ich lange Zeit geturnt habe, baue ich sehr schnell an den Beinen Muskeln auf und nur seeehr langsam am Bauch. Das ist aber einfach total davon abhängig, wie ihr veranlagt seid, bei vielen ist es genau umgekehrt.

Wenn ich ehrlich bin, dann hasse ich Cardio. Ich bin nie ein Läufer gewesen. Liegt eben daran, dass du beim Turnen Kraft brauchst und keine Ausdauer. Trotzdem gehört es für mich zum Training dazu, auch wenn ich mich meistens zwingen muss noch auf den Crosstrainer oder Joggen zu gehen. In meinen Semesterferien in der Heimat mache ich mein Training von Zuhause aus. Ich bin schon lange bei purlife angemeldet und mache da dann ein paar mal in der Woche diverse Fatburner-Kurse oder auf YouTube Workouts für den Bauch. Momentan hat es mir dieses angetan – super effektiv und schnell. Im Sommer war ich abends auch 1-2 mal in der Woche joggen – im Wald, wo mich niemand sieht, haha. Zudem gehe ich in den Semesterferien jeden Donnerstagmorgen zwei Stunden schwimmen. Eine davon ziehe ich Bahnen und den Rest verbringe ich mit Geplansche, ich bin eine absolute Wasserratte.

Fitnesskurse, Yoga etc.

In meinem Fitnessstudio werden täglich super viele Kurse angeboten. Bis vor kurzem war ich gar nicht daran interessiert, an angebotenen Kursen teilzunehmen und bin immer nur blind am Raum vorbeigelaufen. Jetzt habe ich mir aber vorgenommen, mehr Kurse mitzumachen und war auch direkt am Montag im Yoga-Kurs. Ich hatte noch nie Yoga gemacht und mich auch kaum damit beschäftigt, aber ich bin soooo begeistert. Das war einfach mal eine tolle Abwechslung zum anstrengenden Krafttraining und um ein bisschen runterzukommen von all‘ dem Unistress, den ich zur Anfangszeit immer habe. Ich bin zwar echt sehr gelenkig aber das hat selbst mich an meine Grenzen gebracht und ich habe einen unheimlichen Muskelkater, haha. In meinem Fitnessstudio werden so viele Kurse angeboten, die im Preis inbegriffen sind – echt dämlich, dass man das bisher nicht genutzt hat. Aber das ändere ich ja jetzt! Am Samstag werde ich mal den „Iron Pump“-Kurs mitmachen, bin schon ganz gespannt, was mich da erwartet.

Zalando loves Yoga

Ein schöner Nebeneffekt beim Sport machen ist es, Sportklamotten zu shoppen. Und ich wäre ja kein richtiger Blogger, wenn mir das keinen Spaß machen würde. Ich liebe Sportklamotten! Wenn ich keine Lust auf eine enge Jeans habe und es bequemer mag, vor allem für die Uni, dann laufe ich manchmal tagelang mit meiner Sporthose rum. Uni, Shoppen, Sport – geht alles mit diesen Hosen und sie sind super bequem. Zalando hat eine riesige Auswahl an Sportklamotten, da könnte ich manchmal ein Vermögen ausgeben, wenn ich bei Nike und Adidas rumstöbre. Jetzt hat Zalando sein Spektrum erweitert und hat – passenderweise – den Yoga-Freunden eine neue Kategorie erstellt. Bei „Zalando loves Yoga“ findet sich alles, was das Herz eines Yogis höher schlagen lässt: Einsteigertipps mit Videos, Ernährungshilfen und natürlich gaaaanz viel schöne und bequeme Yoga-Mode. Gerade jetzt wo ich damit richtig anfangen möchte, ist die Seite besonders hilfreich. Ihr findet ganz viele Tipps für einen perfekten Einstieg. Aber auch fortgeschrittene Yogis finden allerhand wichtige Hilfen und Inspirationen, wie Guides oder neue Trainingsvideos. Das Schöne am Yoga ist, dass es wirklich jeder praktizieren kann. Ob jung oder alt, dick oder dünn, faul oder Sportskanone – absolut jeder kann mit Yoga seine körperliche und geistige Fitness trainieren. Es hilft dir nicht nur, deine Körperhaltung und Atmung zu verbessern, sondern auch dabei, deinen Körper (noch) besser kennenzulernen. Ich bin absolut begeistert und hoffe, dass ich dran bleiben werde. Vielleicht ist es ja auch was für euch, obwohl ihr es niemals denken würdet – traut euch und probiert es aus!

Ich hoffe, ihr konntet euch einen groben Überblick über meine Sportroutine verschaffen und seht es vielleicht als kleine Ansporn, auch mal wieder ins Gym zu gehen. Es ist wirklich nicht wichtig wie lange ihr am Tag trainiert, selbst 15 Minuten Bauchtraining sind besser als gar nichts. Ich mache die Übungen sogar meistens abends beim Fernsehen, anstatt im Bett zu liegen – geht alles, wenn ein Wille da ist. Auf geht’s!

// in freundlicher Zusammenarbeit mit Zalando

 

7 Kommentare

  1. Oktober 28, 2016 / 7:13 am

    ich finde die Zalando Sportsachen auch total super! Und die sind genauso stylisch, wie die von Nike, Adidas oder Puma. Es ist nur schade, dass es meines Wissens nach keine Linie für Männer gibt. Ich könnte auch mal wieder eine neue Hose gebrauchen. Dein Modell sieht richtig klasse aus!

    Viele Grüße, Anna
    http://cleanlines.de/

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    • maedchenhaft
      Oktober 28, 2016 / 10:32 am

      Absolut! Ich achte da auch nicht drauf, dass da extra Nike oder so draufsteht – kaufe immer das, was mir gefällt. Ja die Hosen sind wirklich am Wichtigsten, haha.

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  2. Oktober 30, 2016 / 4:36 pm

    Sehr cooler Post meine Liebe!!! Bin momentan so verplant und komme kaum zum Sport… Das hat mich gerade sehr motiviert!!!
    Will auch unbedingt mal mehr Kurse testen <3

    Love,
    Tori
    https://abouttori.com

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  3. Oktober 31, 2016 / 11:35 am

    Oh das klingt ja echt super! Ich liebe die Zalando Sportklamotten und YOGA ebenso! Muss ich echt mal wieder regelmäßig machen!

    Liebe Grüße
    Clara

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